Instagram auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Instagram auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Damit wird Instagram SEO-tauglich

 

Seit Kurzem bietet Instagram nun zusätzliche Bildbeschreibungen an, wie sie aus anderen Plattformen bekannt sind als Metadaten. Jedes Bild soll nochmal genauer beschrieben werden, damit auch Sprachcomputer für Menschen mit Sehbehinderung, die Bilder vorlesen können.

Dass sich dadurch auch eine neue Möglichkeit eröffnet, Instagram für Suchmaschinen zu optimieren, ist ein schöner Nebeneffekt. Oder war es am Ende so gewollt? Die Frage bleibt wohl offen, was zuerst da war, die Idee, über die Bildbeschreibungen Menschen mit Sehbehinderung zu unterstützen oder Instagram-Beiträge besser auffindbar zu machen, oder vielleicht sogar beides?

Am Ende zählt das Ergebnis und so ist es eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Meine Erläuterungen dazu hört Ihr im Podcast.

Twitter wird bunt

Twitter wird bunt

Mit Twimmage werden Retweets zum Hingucker

 

Hier stelle ich Euch eine neue App vor, mit der Retweets verschönert werden können. Dadurch sind sie auffälliger, aber sie können auch viel Download in anderen Netzwerken oder auf Websites und Blogs geladen werden. Ich hab meinen ersten Versuch hier als Titelbild verwendet.

 

Das Schöne an diesem Angebot, es gibt nicht nur einfarbige Hintergründe, sondern ganz unterschiedliche Darstellungen und Ihr könnt auch ein eigenes Foto als Hintergrund hochladen.

Macht Social Media wieder menschlicher

Macht Social Media wieder menschlicher

Make Social Media social again

Das Thema dieser Episode ist mir auch gleichzeitig ein großes Anliegen. Leider höre ich immer und überall, dass man Social-Media-Erfolg messen müsse. Angefangen bei den Fanzahlen, gefolgt von der Reichweite bis hin zu komplexeren statistischen Auswertungen ist die Rede von KPI oder RIO und Conversionrate etc.
Ganz ehrlich – das hat für mich nichts mehr mit dem Grundgedanken von Social Media gemein. Der liebenswerte Kontakt, mit dem ich mich hier austausche mutiert zum User, Account bis er/sie als Zahl endet.
Sorry – nein, das möchte ich nicht. Social Media ist für mich der Umgang mit Menschen – nicht mit Zahlen – und das ist mein Anliegen für dieses Jahr – daran zu arbeiten Social Media wieder social werden zu lassen.
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Wer macht mit?

 

 

Die Facebook-Reichweite bei Videos und was sie uns sagt.

Die Facebook-Reichweite bei Videos und was sie uns sagt.

 

Mal ehrlich, wer hadert nicht an den Werten der Reichweite bei Videos. Auf den ersten Blick sieht es schon gut aus, wenn eine vier- bis fünfstellige Reichweite für ein Video angezeigt wird. Doch dann fällt auf, dass das Video fast keine Interaktion erzeugt, wenige Likes bekommt von Kommentaren ganz zu schweigen. Das ist der Moment, wo sich der Social-Media-Content-Creator schon fragt, wie ist das zu bewerten.

Jüngste Informationen, die Facebook selbst einräumt, über zu hoch bewertete Reichweitenwerte, bzw.  heruntergefahrene Reichweite bringen uns zusätzlich zum Nachdenken, was soll das mit der Reichweite. Leider ist aber genau diese Reichweite der Richtwert für viele Entscheider, aber auch Werbeagenturen, wenn es darum geht, einen Account oder eine Seite als erfolgreich einzustufen, oder nicht.

Ist es diese Seite wert, dort Werbung zu platzieren? Ist die Seite erfolgreich genug um dass hier Personal gebunden werden muss?

Gerade im Bereich Video sehe ich das sehr gespalten. Sicher bekommt Content mit bewegten Bildern mehr Aufmerksamkeit, dennoch interagieren die User nach meiner Beobachtung nicht so häufig bei Videos, als bei Fotos. Sehr gut ist das bei Instagram zu beobachten, wenn man Videos im Feed mit Fotos im Feed vergleicht.

Mein Appell daher, schaut bitte nie ausschließlich auf die Reichweite, nutzt immer ein Paket an Werten zum Vergleich. Vergleicht immer innerhalb eurer unterschiedlichen Inhalte und wie sich die Zahlen in diesem Kontext verhalten.

So lange die Bereitsteller der diversen Plattformen an Algorithmus und Reichweite frei herumschrauben können und es auch tun, kann dies kein Richtwert sei, dem eine seriöse Strategie folgen kann.

 

Die richtige Länge für Instagram Stories

Die richtige Länge für Instagram Stories

Wie ist die richtige Länge für Instagram Stories?

Eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird und mit der ich mich selbst auch intensiv auseinander gesetzt habe. Dabei habe ich viele Stories angesehen und mich selbst dabei geprüft, wie lange ich dran bleibe und ab wann es mir zu viel wird.

Ebenso habe ich selbst getestet, ab wann nimmt die View-Zahl ab in meinen eigenen Stories.

Mein persönlicher Richtwert

Für mich hat sich aus all den Beobachtungen ergeben, dass eine ideale Story zwischen 5 und 7 Clips enthält. Das ist allerdings nur ein Richtwert, denn es kommt auch sehr viel auf das Thema der Story an. Ist es eine Eventbeobachtung, die den ganzen Tag über geht oder sogar mehrere Tage – oder sind es heiße Tipps zum Schwerpunkt meines eigenen Unternehmens.

Nehme ich die User mit durch meinen eigenen Tag oder erzähle ich wirklich eine kleine Geschichte im klassischen Storytelling, was normalerweise immer greifen sollte.

Weniger ist mehr

Egal wie, eines ist auf jeden Fall Fakt – auch bei den Storyformaten der unterschiedlichen Netzwerke gilt weniger ist oftmals mehr.

Individuelle Episodenbilder auch bei Anchor möglich

Individuelle Episodenbilder auch bei Anchor möglich

Auch bei Anchor kann man jetzt individuell für jede Episode ein andere Foto einfügen.

Bislang war es bei Anchor nur möglich, ein einziges einheitliches Titelbild hochzuladen, das dann für jede einzelne Episode gezogen wird.

Nun geht es aber auch, für die einzelnen Episoden ein individuelles Foto hochzuladen. Anchor hat das noch nicht groß kommuniziert und nur durch einen Zufall wurde ich darauf aufmerksam gemacht.

Es ist ganz einfach – in der Episode einfach mal auf das Bild tippen und es öffnet sich am Handy die Fotogalerie. Nun müsst ihr nur noch das gewünschte Foto auswählen und fertig ist euer neues Episodenbild.

Probiert es doch mal aus und ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch auf Anchor eine Message hinterlasst. Am besten zu dieser Episode.

Wenn ihr mehr über Anchor diskutieren möchtet, dann besucht doch auch meine Facebook-Gruppe: „Anchor – für den mobilen Podcast„.

 

 

 

 

 

Anchor 3.0 vs Anchor 2.0

Anchor 3.0 vs Anchor 2.0

Anchors Update – vieles neu, nicht alles glücklich aber spannend.

Anchor hat mit dem neuesten Update eine komplette Runderneuerung hingelegt. Viele neue Features sind nun verfügbar, dafür ist altes, lieb gewonnenes verschwunden. Waves heißen jetzt Segmente, Call in ist ganz banal Message, dafür könnt ihr mit einem Überraschungs-Gesprächspartner zu einem vorgegebenen Thema sprechen. Es gibt vieles Neue, allerdings bliebt dabei leider die Kommunikation auf der Strecke.

 

 

Lumyer – aus Fotos werden Videos

Lumyer – aus Fotos werden Videos

Die App Lummer bietet jetzt ein weiteres interessantes Feature an:

Lumyer hab ich schonmal besprochen, nun gibt es ein schönes Update. Neben den vielen Effekten, mit denen ihr aus den Fotos ein Video erstellen könnt, ist es nun auch möglich, Texte mit einzufügen. 

Bislang hab ich mit zwei verschiedenen Apps gearbeitet, das ist aber nun nicht mehr nötig, da Lumyer direkt schon Texte anbietet.

Lumyer für Android und IOS

Die wichtigste Frage überhaupt ist, für welches System wird die App angeboten. Nun Lumyer ist sowohl im Appstore, als auch bei Google Play verfügbar. So kann jeder, egal ob Apple-Fan oder Android-Nutzer die App kostenlos verwenden.

Zunächst ist die App mit vielen Anwendungen kostenlos. Einzelne, besondere Features können dann kostenpflichtig dazu gekauft werden. Die App erlaubt auch zwei Effekte zu kombinieren plus zusätzlich Text. Für einen dritten Effekt muss man dann bezahlen.

Meiner Erfahrung nach, reichen die beiden Effekte aber dicke aus. Zu viel Plim-Plim wirkt dann eher nervig als ansprechend, aber das ist Geschmacksache.

Probiert es doch mal aus.

 

Ist Facebook wirklich böse, oder haben wir es selbst in der Hand?

Ist Facebook wirklich böse, oder haben wir es selbst in der Hand?

Facebook unter Beschuss, aber nutzen wir die Möglichkeiten des Selbstschutz richtig?

Facebook steht unter Beschuss, nur war uns nicht allen von Anfang an klar, wie wir mit einer kostenlosen Plattform für unsere Selbstdarstellung umgehen müssen? Dazu hatte ich ein paar Gedanken.

 

Projektin – die Konferenz für Unternehmerinnen

Projektin – die Konferenz für Unternehmerinnen

Rückblick auf die Konferenz in Nürnberg für Unternehmerinnen – die Projektin

 

Meine erste Teilnahme an der Projektin-Konferenz verbindet sich auch gleichzeitig mit dem ersten Test, eine Podcast-Episode mit Anchor 3.0 zu produzieren, nach dem Relaunch.

Damit habe ich die Möglichkeit aus einzelnen Segmenten eine ganze Episode zu erstellen. Die Segmente nehme ich über den ganzen Tag verteilt direkt in Anchor auf und setze sie im Anschluss als Episode zusammen.

Wie konkret es geht, erkläre ich in Kürze in einer neuen Episode. Hier ist zunächst das Beispiel und vor allem geht es hier aber um die Projektin.

https://anchor.fm/heike-stiegler/episodes/Konferenz-Projektin-e15va3

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Über mich

Hallo, mein Name ist Heike Stiegler. Ich bin Coach für Mobile Reporting. Weißt du eigentlich, dass auch du dein Radio- und TV-Studio in der Handtasche hast? Ich zeige Dir, wie Du es aktivieren kannst.

Heikes Stadtgeflüster

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