Facebook – Messenger-Code

Habt ihr schon euren persönlichen Seiten-Messenger-Code? Wie es geht, erfahrt ihr hier und auch einige Gedanken von mir dazu im Podcast.

Für den Seiten-Messenger könnt ihr euch nun einen Scancode generieren lassen. Dieser Scancode, der aus einem Code-Kreis besteht, der sich um euer Profilbild rankt, steht in drei Auflösungen zum Download zur Verfügung. Je nachdem, wo ihr ihn veröffentlichen möchtet, kann er in 300, 600 oder 1000 pixel als png-Datei herunter geladen werden.

Zunächst öffnet ihr euer Nachrichten-Fenster. Hier erscheint jetzt ein Symbol, das den Scancode aktiviert:

Messenger-code-1 Und so sieht das gute Stück dann aus:

Messenger-code-2

Am besten speichert ihr euch gleichmal alle Auflösungen, früher oder später benötigt ihr sie ja doch.

Hier seht ihr auch schön, die Messenger-URL. In meinem Fall @heisticom. Sie generiert sich über eure Seiten-URL mit einem @-Zeichen davor. Es ermöglicht euch, anstatt des Scancodes nur die URL anzugeben. Beides führt zu eurem Messenger.

Messenger-code-3

Mit dem „aufgehübschten“ Messenger für Seiten möchte Facebook euch die Möglichkeit geben, mit den Kunden und Fans noch besser und auch persönlicher zu kommunizieren. Nicht immer kann alles öffentlich ausdiskutiert werden. Manchmal ist es schon sinnvoll, das ein oder andere nur in Kleingruppen oder zu Zweit zu besprechen. Dies soll durch den neuen Messenger attraktiver werden.

Was noch fehlt, das hat auch meine Recherche bei anderen Facebook-Spezialisten ergeben, ist die eigentliche Scanfunktion. Ihr könnt zwar gerade den Code generieren und auch downloaden, aber die Möglichkeit des Scannens gibt es noch nicht. Es wird sicher in den nächsten Tagen ein Update dazu kommen, da bin ich ganz sicher.

Super fand ich, dass noch während meiner Podcast-Produktion die Antwort von Thomas Hutter, über seine Facebook-Seite kam, dass es ihm auch noch nicht bekannt sei.  Das war für mich wieder mal ein Zeichen, wie super die Kommunikation und der Austausch über Facebook-Seiten doch funktioniert. Herzlichen Dank dafür.

Diesen Beitrag, bzw. den Inhalt des Beitrages und einige Gedanken dazu könnt ihr auch hier im Podcast hören.

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