Digitaler Nomade – Fluch oder Segen.

Ist es wirklich immer so erstrebenswert als digitaler Nomade unterwegs zu sein? „Working on the go“ – es ist nicht nur arbeiten an Traumorten, es kann auch lästig werden.

Es ist schon immer sehr beeindruckend, wenn sogenannte „Digital Nomaden“ traumhafte Fotos von ihren unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zeigen. Meist sind sie auf der ganzen Welt unterwegs und überall wo es ihnen gefällt, zücken sie den Computer und gehen der Arbeit nach. 

Auf meiner USA-Reise hab ich mir darüber ein paar Gedanken gemacht, denn ich habe mir auch einiges an Arbeit mitgenommen, in der Annahme, das ist doch kein Problem – ich kann ja auch von dort aus arbeiten.

Nun – ganz so leicht ist es mir dann doch nicht gefallen und ich bin auch an die ein oder andere Grenze gestoßen.

2 Gedanken zu „Digitaler Nomade – Fluch oder Segen.“

  1. Da kann ich dir nur beipflichten, liebe Heike. Das mit dem digitalen Nomadentum habe ich nun 1 Monat in Togo getestet, erst war das WLAN sehr langsam, dann 2 Tage ganz weg, die Ruhe hat man auch nicht so 😉
    Also da muss ich in D nochmal über meine technischen Möglichkeiten (Arbeit offline vorbereiten und später hochladen, verschiedene Sicherheiten/Backups, usw.) nachdenken!
    Eventuell ein Wohnmobil mit allem Schnickschnack (Sat-Internet)?

  2. Das kann ich mir gut vorstellen bei Dir. Ich musste dabei auch an Dich denken ;-). Wenn Du es natürlich als Basis Deines weiteren Lebens und Arbeitslebens etablieren willst, gibt es sicher Möglichkeiten. Die musst Du aber gut testen, denn auch bereits in Skandinavien bin ich an meine Grenzen gestoßen. Trotz Huawei etc.
    Wobei es in Deutschland keinerlei Probleme geben sollte.

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