Facebook-Canvas – eigentlich zu Werbezwecken bereit gestellt, könnt ihr damit  auch ganz normale Storys erstellen.

Mit Canvas, der Facebook-Funktion für Bild- und Videodarstellung, ist es möglich kleine Storys zu bauen. Ähnlich wie beim Onepager werden hier Foto, Video und Text kombiniert. Weg vom kurzen knappen Post mit Foto, oder dem Videoclip entstehen mit Canvas richtige Geschichten mit Fotoslider längeren Textpassagen und Videos. Ein schönes Tool um auch auf Facebook eine komplexere Geschichte zu erzählen.

Nun wird Canvas eigentlich zu Werbezwecken angeboten. Ziel ist es mit dieser Funktion Kunden auf die Seite zu leiten und Angebote besonders ansprechend zu präsentieren. Daher kann Canvas auch nur bei Seiten einer bestimmten Kategorie genutzt werden.

Dennoch hat ein Test ergeben, dass Canvas auch für eine Story ohne Werbeziel interessant ist. In dem Fall könnte man es vergleichen, mit dem Instant-Article für den „normalen“ Facebook-User. Dem User, der keine Webseite betreibt, keinen Blog schreibt und somit auch nicht den hohen Output an Artikeln hat, die für die Nutzung von Instant-Articles notwendig ist.

Spannend dabei ist, dass, obwohl man die eigentliche Darstellung nur über Mobilgeräte sehen kann, dennoch der klassische Beitrag – also Bild und Text –  eingebettet werden kann.

Wie das aussieht und mit welcher Konsequenz, seht ihr hier:

Der Test hier ergibt, dass embedden in den Blog nicht viel bringt, da es in der mobilen Ansicht auf die Webseitengestaltung zugreift. Somit wird die Story in der mobilen Ansicht nicht richtig angezeigt. Die Story kann nur über die Facebook-App in der Canvas-Darstellung abgerufen werden.